Sebastian Schechter ohne Losglück
Bei den Deutschen Meisterschaften der U20 im griechisch-römischen Stil, die von der RG Hausen/Zell ausgetragen wurden, blieb Sebastian Schechter vom KSV Linzgau Taisersdorf ohne Sieg. Der Juniorenringer aus dem Linzgau, der von Trainer Andreas Rinderle betreut wurde, traf in der Klasse bis 87kg auf eine starke Konkurrenz. Die Auslosung wollte es, dass er gleich im ersten Kampf auf seinen langjährigen Bezirksrivalen und späteren Deutschen Meister Hadis Vehapi traf, dem er sich mit 0:9 Punkten vorzeitig geschlagen geben musste. Da der Furtwanger Oberligaringer das Finale erreichte, bekam Sebastian Schechter noch eine weitere Chance in der Hoffnungsrunde. Aber auch seinem zweiten Gegner Nikita Schaffert vom RSV Hansa Frankfurt/Oder und späteren DM-Dritten war der Taisersdorfer vorzeitig mit 0:8 Punkten unterlegen. Mit der Erkenntnis gegen Zwei der drei besten Ringer in der Gewichtsklasse bis 87kg verloren zu haben und mit der Motivation es im nächsten Jahr erneut zu versuchen, kehrte Sebastian Schechter aus dem Wiesental in den Linzgau zurück. (fm)
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